Die Aktion ist entstanden, weil wir aufgrund der Corona-Maßnahmen keine Veranstaltungen vor Ort anbieten konnten, aber mit den Wuppertaler*innen in Kontakt bleiben wollten.
Wir möchten damit allen, die Kunst machen, die Möglichkeit und eine Plattform bieten, auch während der Pandemie ihre Kunst an die Öffentlichkeit zu tragen.
Dieses Angebot richtet sich sowohl an Alt- als auch Neuwuppertaler*innen und besonders herzlich laden wir jene ein, die noch keine oder wenig Ausstellungserfahrung haben, um so einen niedrigschwelligen Start in die eigene Reise als Kunstschaffende*r zu ermöglichen.
Mit Kunst ein sichtbares Zeichen setzen und Neugierde wecken: Wael Kayyali und Franca Krupa präsentieren ihre Werke zum Start der Aktion „Fensterkunst“ des Vereins „Hand in Hand“ im Mirker Viertel. Wuppertaler Rundschau Foto: Manfred Bube
Voller Freude können wir verkünden, dass wir schon viele tolle Künstler*innen ausstellen durften und noch einige weitere Anfragen erhalten haben; von lokalen
Malerinnen über Graffitikünstlern zu einer derzeit in Beirut lebenden Fotografin ist alles dabei.
Somit können wir unsere Bürofenster mit einer breiten Vielfalt an verschiedenen Künstler*innen teilen und indirekt mit den Menschen aus dem wunderbaren Mirker Viertel in Austausch treten.
Die Kunst kann bei jedem Spaziergang durch die Friedrichsstraße von außen in unseren Bürofenstern begutachtet werden. Wiederkommen lohnt sich immer, denn jeden Monat zeigt jemand anderes seine Kunst!
Diese Künstler*innen haben bislang bei uns ausgestellt:
Bis Ende 2022 sind wir mit weiteren tollen Künstler*innen ausgeplant.
Wir freuen uns über euren Besuch und laden alle herzlich ein, ein Foto auf Instagram oder Facebook vor der Ausstellung zu posten unter dem Hashtag: #handinhand.wuppertal #quartier:mirke #Fensterkunst.Wuppertal
Lasst uns gemeinsam Kunst sichtbar machen - über sprachliche, pandemische und andere Barrieren hinaus!
Hier ist ein Artikel von der Wuppertaler Rundschau.
Theresa Oesterwinter (Wirtschaftsförderung 4.0) empfiehlt uns in ihrer Kooperation „Theresas Tipp“ mit der Stadt Wuppertal im Mai 2021.